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Unsere Mitglieder


Nicola Moczek 

44 Jahre, Umweltpsychologin und Bundesgeschäftsführerin der BUNDjugend, seit fünf Jahren Mitglied und zudem seit drei Jahren ehrenamtlich Vorstandsmitglied im Öko-Institut.

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Medienschau


Virtueller Rundgang
durch das Sonnenschiff

Bild Sonnenschiff

Die vertonte Dia-Show im Internet zeigt, welche ökologischen Vorteile das Sonnenschiff hat.

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Führungen
durch das Sonnenschiff auf Anfrage.

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01.12.2008

Auf dem Weg zu einem Post-2012-Klimaschutzabkommen

14. UN-Klimakonferenz im polnischen Posen gilt als wichtiges Etappenziel / Wissenschaftler des Öko-Instituts in der deutschen Delegation und der Delegation der EU vertreten

Der internationale Klimaschutz ist ein zentraler Forschungsschwerpunkt am Öko-Institut. Seit rund 15 Jahren beschäftigen sich die WissenschaftlerInnen in zahlreichen Studien und Projekten unter anderem mit Fragen des Monitorings und der Berichterstattung von Treibhausgasemissionen, Emissionsprojektionen, Politiken und Maßnahmen zur Emissionsminderung, mit flexiblen Mechanismen wie den Emissionshandel und Treibhausgassenken in der internationalen Klimapolitik. Ihre Ergebnisse fließen in Entscheidungen der Bundesregierung und der EU ein. Für das Öko-Institut nehmen Anke Herold, Jakob Graichen, Lambert Schneider, Martin Cames und Julia Busche an der 14. UN-Klimakonferenz in Posen teil. Lesen Sie mehr dazu in unserem Schwerpunktthema.

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25.11.2008

Nanotechnologien nachhaltig gestalten

Öko-Institut möchte Maßstäbe für den verantwortungsvollen Umgang mit einer Zukunftstechnologie setzen / Neue Broschüre informiert

Nanotechnologien wecken zahlreiche Hoffnungen. Sie bieten die Chance auf neue Produkte und Absatzmärkte, auf medizinischen Fortschritt, auf die Schonung von Ressourcen und Umwelt. Gleichzeitig können sie aber auch Risiken für Mensch und Umwelt bergen. Die Kenntnisse hierüber sind allerdings noch gering. Ungeachtet dessen befinden sich schon heute zahlreiche Produkte auf dem Markt, die Nanokomponenten enthalten oder mit nanotechnologischen Verfahren hergestellt wurden. Aus Sicht des Öko-Instituts ist es daher dringend notwendig, Wege für die umwelt- und sozialverträgliche Nutzung der Nanotechnologien aufzuzeigen. Einen konkreten Wegweiser für Forschung und Entwicklung hat das Öko-Institut jetzt mit der neuen Broschüre „Nano Maßstäbe“ herausgegeben.

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21.11.2008

Machen Sie der Umwelt ein Geschenk!

Das Öko-Institut bietet ein besonders nachhaltiges Präsent an: eine Mitgliedschaft / Direkt online bestellen

Die Advents- und Weihnachtszeit steht vor der Tür und damit beginnt die Suche nach einem passenden, sinnvollen Geschenk. Möchten Sie in diesem Jahr etwas ganz Besonderes zu Weihnachten überreichen? Das Öko-Institut bietet ab sofort eine nachhaltige Geschenkidee an: Schenken Sie eine Mitgliedschaft!

Jedes Mitglied im Öko-Institut trägt mit seinem Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung bei und sorgt dafür, dass auch zukünftige Generationen in einer lebenswerten Umwelt aufwachsen. Mehr Informationen über das neue Angebot der Geschenk-Mitgliedschaft gibt es unter www.oeko.de/mitmachen. Dort kann das Präsent auch direkt online bestellt werden.

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18.11.2008

„Eine beispielhafte Kampagne, die es ermöglicht, sein Leben nachhaltiger zu gestalten“

EcoTopTen wird mit dem Utopia Award in der Kategorie Ideen ausgezeichnet

„Die Resonanz der Verbraucherinnen und Verbraucher auf EcoTopTen wächst stetig. Mit dem Konzept, Produkte zu empfehlen, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Qualität haben, erreicht EcoTopTen auch Menschen über die klassische Umweltszene hinaus. Über den Utopia Award freuen wir uns daher sehr, denn er ist für uns eine weitere Bestätigung dieses Konzepts“, sagt Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin von EcoTopTen.

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17.11.2008

Sicherheit von kerntechnischen Anlagen

Anforderungen an das Management müssen konkretisiert werden

Um technische Anlagen möglichst sicher zu betreiben, bedarf es eines ganzheitlichen Konzepts, das Technik, Organisation sowie den Faktor Mensch umfassend einbezieht. Das entsprechende Managementsystem hat also erhebliche Bedeutung für die Sicherheit einer Anlage. Doch welche Mindestanforderungen sind an das Sicherheitsmanagement für kerntechnische Anlagen eigentlich zu stellen? Wie lässt sich die Wirksamkeit eines entsprechenden Managementsystems überprüfen? Und wie können die Anforderungen an ein solches System konkretisiert werden? Diese Fragen behandelt die Kerntechnikexpertin Beate Kallenbach-Herbert vom Öko-Institut in ihrem Vortrag für das Symposium „Sicherheitsmanagement in der Kerntechnik“, zu dem der TÜV Süd Ende Oktober geladen hatte. Für ihre Ausführungen verglich die Wissenschaftlerin unter anderem Regelwerke zum Sicherheitsmanagement für die Kerntechnik mit solchen für die Chemieindustrie, dem Eisenbahn- und Luftverkehr.

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