Kapazitve Sensoren (KAS) reagieren auf Metalle und Nichtmetalle, die durch Annäherung an die aktive Fläche eine bestimmte Kapazität überschreiten. Der Schaltabstand auf ein Material ist umso größer, je höher seine Dielektrizitätskonstante ist. Diese kapazitiven Sensoren werden zur Erkennung von Objekten, Zählaufgaben und alle Arten von Füllstandsüberwachungen fester Materialien (z.B. Pulver, Granulat, Pellets, etc.) und flüssiger Materialien (z.B. Wasser, Öl, Heißleim, Pasten, Säuren, etc.) eingesetzt.